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Forelle
(engl.: trout; ital.: trota; franz.: truite; lat.: salmo trutta)
Die Forelle ist ein Süßwasser- und Wanderfisch, sie gehört zur Familie der Lachse und ist ein Raubfisch. Unterschieden wird im Groben zwischen Lachsforelle, Seeforelle und Bachforelle.
Als Regenbogenforelle ist die Forelle durch intensive Zucht das ganze Jahr durch erhältlich. Lachsforellen werden vor allem in Norwegen intensiv und erfolgreich gezüchtet, sie sind größer als Regenbogenforellen und weisen ein lachsfarbenes Fleisch auf, das durch mit Carotin angereichertes Futter entsteht.
Die Forelle schmeckt hervorragend geräuchert, aber auch ganz klassisch „blau“ oder leicht meliert in Butter (Müllerin Art) gebraten. Dazu Kartoffeln und einen grünen Salat – so kommt ihr zarter Geschmack am besten zur Geltung.Siehe auch Regenbogenforelle, Seeforelle, Bachforelle
Was Sie nur im Internet bekommen, aber ganz sicher nicht bei Witte ist die Hommingberger Gepardenforelle. Die gibt es leider in keinem Fluss, sondern nur als virtuellen Fisch im Meer des Internets: Die Computerzeitschrift c't hat sie im April 2005 erfunden und mit diesem Begriff einen Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb gestartet. Also: googeln können Sie die Gepardenforelle, angeln aber leider nicht – und deswegen landet sie weder auf unserer Theke noch in Ihrem Kochtopf.
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