Krabben
(engl.: crab, shrimp; franz.: crabe, crevette, langoustine; lat. für Krebstiere: pleocyemata, für Garnelen: crangonidae)

Krabben sind so genannte Kurschwanzkrebse und oder auch zehnfüßige Krebse, sie gehören zur Familie der Krustentiere. Manche Krabbenarten können bis zu 20 cm Breite erreichen und bringen dann mehr als 5 kg auf die Waage. Krabben bilden Scherenpaare und laufen charakteristisch seitlich – teilweise erstaunlich schnell. Krabben finden sich vor allem in der Brandung europäischer Meeresgebiete, aber auch in Nordamerika, Alaska und Asien.

Der Laie kommt mit alle dem Krabbel- und Krustentier schnell mal durcheinander, weil die biologischen Bezeichnungen nicht immer mit den in Küche und Lokal gebräuchlichen übereinstimmen. So ist das, was wir vom „Krabbenpulen“ kennen, eigentlich keine echte Krabbe, sondern die Nordseegarnele.

Die Taschenkrebse oder die Riesenkrabbe sind köstliche Delikatessen, die es durchaus mal mit dem Hummer als Alternative aufnehmen können. In allen Zubereitungsarten, die Sie auch von Hummern, Garnelen oder Langusten kennen, schmeckt die Krabbe äußerst delikat. Am besten natürlich frisch von Witte, statt tief gefroren oder in Konserven.


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